Dr. med Wolfgang Stegmaier - Dr. med. Wilhelm Pihale

Aktuelle Sprechzeiten

Montag von 7.30 - 14.30 Uhr
Dienstag von 7.30 - 19.00 Uhr
Mittwoch von 7.30 - 13.30 Uhr
Donnerstag von 7.30 - 14.30 Uhr
Freitag von 7.30 - 13.30 Uhr

Am Dienstag 2.3. und 16.3.2021
7.30 - 14.30 Uhr

Adresse

Lena-Christ-Straße 2
82031 Grünwald b. München
Telefon: 089 64939929
Fax: 089 64939930
info@orthopaede-gruenwald.de

Zur Anfahrt

Philosophie:

Mit unserer langjährigen Erfahrung können wir Ihnen Ihre Erkrankung in Ruhe darstellen und Ihnen die Behandlungsmöglichkeiten aufzeigen.
Wir setzen auf ehrliche und bewährte Therapien. Das bedeutet nicht zwangsläufig Schulmedizin.
Gerne beraten wir Sie auch zu den Themen Prävention und Anti-Aging.

Nicht-operative Orthopädie:

Wir sind primär eine nicht-operative Praxis.
Aus verschiedenen Gründen besteht derzeit eine Tendenz viele Beschwerden relativ schnell operativ anzugehen. Wir widersetzen uns diesem Trend ganz bewusst. Wir bevorzugen das große Spektrum der nicht-operativen Maßnahmen. Falls doch Operationsbedarf besteht, können wir Sie unabhängig über die verschiedenen Verfahren beraten und Sie entsprechenden Spezialisten zuführen. Eine weitere unserer Kernaufgaben ist es, Ihnen bei akuten Schmerzen des Bewegungsapparates schnell und unkompliziert zu helfen.

Unfallchirurgie:

Wir führen die unfallchirurgische Diagnostik, die Wundversorgung und die nicht-operative Versorgung von Verletzungen durch. Falls eine größere Operation notwendig sein sollte, können wir schnell auf ein Team von Experten zurückgreifen. Die Nachbehandlung kann wieder bei uns erfolgen.
Unsere Praxis ist im Rahmen des Durchgangsarztverfahrens der gesetzlichen Unfallversicherungen zur Behandlung von Arbeits-, Schul-, und Wegeunfällen qualifiziert. Für die D-Arzt-Zulassung gelten strenge personelle und räumliche Voraussetzungen, welche wir erfüllen.
 

Der Schwerpunkt unseres Handelns liegt in der nicht-operativen Behandlung von
Wirbelsäulen- und Gelenkerkrankungen.

Häufig gestellte Fragen

Fersensporn ohne Operation

Frage:

Was führt beim Fersensporn zu den sehr starken Schmerzen? Welche
Behandlungsmöglichkeiten gibt es, welche werden von der Krankenkasse bezahlt?

 Antwort:

Die Ursache des schmerzhaften Fersenspornes liegt meist in einer Fußfehlform wie einem Knick- oder Hohlfuß, welche zu einer chronischen Überlastung des Faszienansatzes unten an der Ferse führt. Die Schmerzen sind durch das  entzündliche Geschehen bedingt. Vom Orthopäden sollte der Zustand Ihrer Wirbelsäule und insbesondere Ihrer Iliosacralgelenke überprüft worden sein.

Folgende Behandlungsmöglichkeiten gibt es: Am Wichtigsten: Stretching der Beinmuskulatur, besonders Wade und hamstrings.
Gewichtsabnahme. Weiches, gut dämpfendes Schuhwerk (Sportschuhe, Luftpolsterschuhe). Längeres Gehen auf Asphalt vermeiden. Silikon-Fersenkissen. Spezielle Einlagenversorgung nach Maß mit Fersen-Weichbettung und eventuell Hohllegung des Spornes. Durchblutungsfördernde Maßnahmen, z.B. Wechselduschen der Beine. Abschwellende Maßnahmen wie Eisbeutel auf die Ferse.
Entzündungshemmende Tabletten oder Zäpfchen.  Örtliche Injektionen mit entzündungshemmenden Medikamenten. Röntgen-Tiefenbestrahlung. (Alles Leistungen der Krankenkassen). Akupunktur.
Exzellente Ergebnisse liefert die extrakorporale fokusierte Stoßwellentherapie (ESWT). Da diese Leistung von den Krankenkassen nicht adäquat honoriert wird, müssen Sie als gesetzlich Versicherter Geld in die Hand nehmen. Drei Behandlungen im Abstand von je einer Woche sind notwendig. Kosten € 86.27 pro Behandlung.